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Berichterstattung zum Comic-Konzert

"Das Comic-Konzert" 
TV‐Beitrag von Dana Herman in den Hauptnachrichten des Israelischen Kanal 1 (Mabat)
 
"Der Sound der Graphic Novel: Itay Dvori vertont Comics live" 
Radio-Beitrag von Julia Eikmann im Deutschlandfunk Kultur
 
"Das Comic Konzert von Itay Dvori – wie Stummfilme, aber umgekehrt"
Artikel von Maya Nahum Shahal in der israelischen Wirtschaftszeitung Calcalist
 
 

Pressestimmen zu Konzerten


Über Solokonzerte

„Die von ihm selbst komponierte Musik ist ungeheuer treffgenau. Dvori fühlt sich in die Bilder ein, als wäre er selbst Teil der Geschichte. Das ist besonders erstaunlich in Sequenzen, die einen längeren Erzählstrang abbilden und nicht dazu geeignet sind, etwa besonders dramatische, melancholische, fröhliche, also überhaupt expressiv emotionale Musik zu spielen. Dvori gelingt es sogar in solchen Bildabfolgen, Spannung aufzubauen und Spannung zu erhalten, die die Bilder allein vielleicht gar nicht hergeben würden.“

Hannah Bethke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
„ob man das nun „Jazz“, „Klassik“ oder auch „Neue Musik“ nennen möchte, was der israelische Pianist und Komponist Itay Dvori […] bot, das war schnell ganz egal: Sein Solo faszinierte jenseits aller Schubladen.“

Magnus Reitinger, Münchner Merkur

 

„Die Klaviermusik, die von Dvori komponiert und zum Teil improvisiert wird, ist klar durchdacht 

Lisa Hausmann, Göttinger Tageblatt

 

Über Fliegenpapier mit dem yam yabasha ensemble

„Ein neues Genre […] das Zusammenspiel funktioniert beeindruckend“ 

Kerstin Poppendieck, Deutschlandradio Kultur

 
„Übertragungsleistung von einem künstlerischen Medium in ein anderes“

Anne-Sophie Balzer, taz

 

„Der israelische Komponist und Pianist Itay Dvori hat dem Werk Jazz-Kompositionen zugeschrieben, die einerseits an die Musik-Ästhetik der 1930er Jahre in den USA anklingen, aber es gibt viel Raum für Improvisation – Free Jazz at its best.“

Erlanger Nachrichten

 

„Das Quartett um Dvori kommentiert Story und Illustrationen, ohne den Jazz der damaligen Zeit zu kopieren. Es geht nicht um musikalische Originaltreue, sondern darum, eine Brücke zwischen den Zeiten zu schlagen. Das geschieht nie aufdringlich, aber doch mit nötigem Druck und perfektem Timing, experimentell, bisweilen eruptiv und dann wieder swingend begleitend – so frei wie Hillmanns fantastische Bilderfindungen selbst.“

Andreas Gebhardt, Hessische Niedersächsische Allgemeine

 

„Musik [...,] die als "Comic-Konzert" eine neue Art von Programmmusik darstellt. [...E]in packendes Amalgam aus harter Krimihandlung, waghalsigen Bildern und dramatischer Jazz-Musik, die die Darbietung zu einem Gesamtkunstwerk der besonderen Art werden ließ. Das yam yabasha ensemble brachte sie mit dem Komponisten Itay Dvori am Klavier zur Aufführung.“

Klaus Kleinmann, Märkische Oderzeitung

 

Über Kompositionen

„In seinem Trio für Violine, Klarinette & Cello spannte der Komponist Itay Dvori einen zauberhaften Bogen von Referenzen: zu stilistischen Welten wie von Beethoven bis hin zu mediterraner israelischer Musik, und zu Genres und Techniken wie Fuge. Die Musik im Stück bezog ständig die besonderen Charaktere der drei Instrumente ein, konfrontierte sie miteinander und brachte sie in Einklang – all dies in einer Vielfalt von Gemütslagen und mit Humor.“

Noam Ben-Zeev, Haaretz